Ein paar Worte über Dich
Ich bin ein sehr positiver und kommunikativer Mensch und ich glaube, das merkt auch jeder.
Dein Leben vor FaMo?
Ich habe die praxisintegrierte Erzieherausbildung gemacht und danach Soziale Arbeit studiert. Während des Studiums habe ich schon ich in der stationären Jugendhilfe gearbeitet und habe das auch nach dem Abschluss weitergemacht, so dass ich insgesamt auf fast zehn Jahre in diesem Bereich komme, am Schluss als Leiterin einer Wohngruppe. Außerdem bin ich „InsoFa“. (Das ist kein Möbel, sondern eine „insofern erfahrene Fachkraft“, eine Zusatzausbildung im Kinderschutz.)
Was machst Du bei FaMo?
Bei FaMo war ich eine der ersten Mitarbeiterinnen. Nach einer Mama-Pause betreue ich jetzt wieder als Erziehungsstellenberaterin „meine Familien“.
Was macht für Dich die Arbeit bei FaMo so besonders?
Alles. Hier ist kein Tag wie der gestrige und man kann sich mit seiner ganzen Persönlichkeit einbringen – und das tun auch alle. Hier muss niemand, ob Kinder, Mitarbeiter oder andere, in ein vorgegebenes Raster passen, das Raster wird den Menschen angepasst. Bei FaMo versuchen wir alle Bedürfnisse zu sehen und alle Talente zu nutzen.
Wofür kannst Du Dich privat begeistern?
Für Sport und Bewegung, für Menschen und für Humor. Gerne auch alles gleichzeitig.
Was ist Deine geheime Superpower?
Mein Thermomix!


