Ein paar Worte über Dich
Hallöchen – dieser Anfang ist quasi mein Erkennungszeichen. An dieser Stelle sagen die Kollegen oft, wo sie herkommen. Bei mir ist das etwas kompliziert: Meine Eltern waren Pastoren bei der Heilsarmee und wir sind oft umgezogen. Geboren bin ich in Hamburg, aber aufgewachsen in München, Basel, Pforzheim, Freiburg und Solingen. Heute lebe ich mit meinem Mann und neuerdings einem Hund in Schwelm.
Dein Leben vor FaMo?
Mein Hobby ist Film und nach dem Abi habe ich sogar zwei Semester Filmregie studiert. Das war aber in der Realität nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Stattdessen habe ich bei einem christlichen Verlag eine Ausbildung zur Kauffrau für digitale Medien und Print gemacht. Parallel habe ich als Honorarkraft beim Jugendamt im SPFH-Bereich gearbeitet und so den ersten Kontakt zu Pflegefamilien bekommen.
Was machst Du bei FaMo?
Heute arbeite ich in Vollzeit bei FaMo als Einzelfallhelferin, das heißt ich kümmere mich intensiv um einzelne Kinder. Außerdem helfe ich Veranstaltungen zu organisieren und unterstütze im Grafikbereich.
Was macht für Dich die Arbeit bei FaMo so besonders?
FaMo heißt wirklich Familienmosaik, weil jeder kleine Stein zum großen Bild beiträgt. Mich begeistert der Unterschied, den unsere Arbeit für jeden Beteiligten macht – sogar für die Mitarbeitenden, die die Arbeit machen.
Wofür kannst Du Dich privat begeistern?
Ich spiele Klavier, seit ich sechs bin, und gebe seit einigen Jahren sogar Unterricht. Außerdem brenne ich, wie gesagt, für Filme (Kino und Couch) und auch für Comics habe ich ein großes Nerd-Herz. Sogar noch ernsthafter ist mein Engagement für die Kinder in meiner Pfingstgemeinde.
Was ist Deine geheime Superpower?
Ich bin ein guter Fan! Das heißt, ich kann super anfeuern und liebe es, jemanden zu motivieren und zu unterstützen.


