Ein paar Worte über Dich

Als gebürtiger Kölner war ich den Großteil meines Lebens ziemlich sicher, wie mein weiterer Weg aussieht: im Ausland leben, zunächst in einem Großunternehmen arbeiten und mich später selbständig machen. Das ist ja nun mal anders gekommen – und das ist gut so.

Dein Leben vor FaMo?

Ich habe Wirtschaftswissenschaften studiert (zwei Master) und viel im Ausland gemacht. Je ein Jahr habe ich in Australien und Kanada mit Work&Travel verbracht und u.a. in Spanien und Italien studiert. Ein Jahr in Rom hat mich dann überzeugt, dass es zu Hause doch am schönsten ist.
Ich habe immer schon nebenher gearbeitet, z.B. während meines dualen Studiums in einem Consulting-Unternehmen, aber auch im Sozialbereich bei einer Stiftung. Im Studium hat mich immer Nachhaltigkeits-Management besonders interessiert, weil ich mit meiner Arbeit gerne auch einen gesellschaftlichen Beitrag leisten möchte. Der ist bei FaMo natürlich umso größer.

Was machst Du bei FaMo?

Bei FaMo habe ich die kaufmännische Leitung übernommen. Daran hängt erstaunlich viel, denn auch die sozialste Arbeit muss schließlich solide finanziert werden, wenn sie nicht verpuffen soll. Aber auch wenn es mal mit anzupacken und zum Beispiel Möbel aufzubauen gilt, kann man auf mich zählen.

Was macht für Dich die Arbeit bei FaMo so besonders?

Bei FaMo leisten meine wirtschaftlichen Kenntnisse einen gesellschaftlichen Beitrag, der wirklich einen Unterschied im Leben von konkreten Menschen macht. Ich habe selten direkten Kontakt mit den Familien, aber wenn ich unseren Kindern begegne, ist das immer noch mal ein Extra-Motivationsschub für mich.

Wofür kannst Du Dich privat begeistern?

Sport ist mir sehr wichtig. Und reisen noch wichtiger.

Was ist Deine geheime Superpower?

Ich bekomme Dinge ohne Betriebsanleitung besser hin als mit.

Leon Löhnert