Ein paar Worte über Dich
Ich komme aus El Salvador, dem kleinsten Land Zentralamerikas. Ursprünglich stamme ich aus der Hauptstadt, aber heute lebe ich in einem Dorf in der Provinz Santa Ana. Ich habe zwei Chihuahuas.
Dein Leben vor FaMo?
Ich habe früher als Kosmetikerin gearbeitet, aber für mich selber habe ich immer gezeichnet. In der Pandemie habe ich mich dann entschlossen, meinen Brotjob aufzugeben, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen und ein künstlerisches Studium anzufangen. Heute bin ich Illustratorin, hauptsächlich für Kinderliteratur.
Was machst Du bei FaMo?
Dass FaMo so bunt ist, liegt an mir: ich mache alle Illustrationen. Dazu gehört die Internetseite, aber auch alle Skripte, Materialien, Faltblätter, Methodenkarten und was sonst noch mit Bildern schöner ist – sogar die Autos. Gerade ist das erste kleine Buch mit meinen Illustrationen fertig geworden.
Was macht für Dich die Arbeit bei FaMo so besonders?
Die Sprache der Bilder ist wunderschön und universell, weswegen ich so gerne bei FaMo arbeite. Es ist sehr befriedigend, wie ich durch meine Bilder meinen Teil zu der wundervollen Aufgabe beitragen kann, Kindern und Familien zu helfen, obwohl ich auf der anderen Seite der Welt lebe.
Wofür kannst Du Dich privat begeistern?
Ich bin ein spiritueller Mensch. Ich liebe Tiere, Bücher, andere Kulturen und herauszufinden, wie Dinge funktionieren. Wenn mich eine Sache oder ein Thema packt, kann ich Wochen damit verbringen, bis ich es ganz verstanden habe oder es selbst kann.
Was ist Deine geheime Superpower?
Meine lebhafte Vorstellungskraft! Ich brauche mich nur umzuschauen und in drei Minuten ist eine Geschichte entstanden.


