Ein paar Worte über Dich

Ich komme aus Köln-Porz und bin nur einmal für kurze Zeit in die große weite Welt gezogen – nach Köln-Dellbrück. Nun wohne ich wieder im Veedel, quasi Tür an Tür mit meiner ganzen Familie, und das mag ich.

Dein Leben vor FaMo?
Nach meinem Studium in Sozialer Arbeit habe ich fünf Jahre in einem Jugendzentrum gearbeitet. Die Arbeit dort hat mir sehr viel Spaß gemacht, aber mit einigen Strukturen konnte ich mich nie richtig anfreunden und bin schließlich zu einem Träger gewechselt, der in der Erziehungshilfe tätig war (SPFH, EB etc.). Als ich dann hörte, dass FaMo jemandem vom Fach sucht, der aber eine Vorliebe fürs Organisieren und Strukturieren hat, habe ich mich sofort wiedererkannt. Mein Gefühl hat mir gesagt, ruf da einfach mal an, und was Nicole dann über FaMo erzählte, hörte sich so gut an, dass ich fast vom Fleck weg den Arbeitsvertrag unterschrieben habe.

Was machst Du bei FaMo?

Obwohl ich aus der persönlichen Beratung komme, liegt mein Schwerpunkt in der Organisation. Sozialverwaltung klingt nicht so wahnsinnig aufregend, aber ist total vielseitig und erst dadurch werden viele Sachen möglich.

Was macht für Dich die Arbeit bei FaMo so besonders?

Für mich gibt es nichts an FaMo, das nicht besonders ist. Unsere Arbeit ist sinnvoll und wirklich abwechslungsreich und das merkt man auch dem Team an. Wir halten zusammen, achten aufeinander und unterstützen uns, wenn die Arbeit mal besonders belastend ist. Dabei haben wir große Freiheiten. Das Ergebnis zählt, nicht der Weg dorthin.

Wofür kannst Du Dich privat begeistern?

Die Kollegen werden mich wieder auslachen, weil das mein Lieblingsthema ist: Bo, mein zweieinhalbjähriger Labrador! Außerdem mein Garten draußen und drinnen, denn selbst meine Zimmerpflanzen ergeben locker einen Garten.

Was ist Deine geheime Superpower?

Die habe ich von meinem Papa gelernt (oder doch geerbt?): Ich bin eine talentierte Handwerkerin und kann Schränke schneller aufbauen als die meisten Männer!