Ein paar Worte über Dich

Ich lebe mit meinem Mann im Bergischen Land. Ich bin ein Dorfkind, immer gewesen und werde es auch bleiben. Isabel nennt mich übrigens fast niemand, ich bin einfach Isa.

Dein Leben vor FaMo?

Nach dem Abitur habe ich Freiwilliges Soziales Jahr in einer Wohngruppe für 6–15-Jährige gemacht. Als ich mein Studium in Sozialer Arbeit begonnen habe, habe ich erst in der Wohngruppe als Einzelfallhelferin weitergearbeitet und später in einer Mutter-Kind-Einrichtung. Nach meinem Abschluss habe ich dort weitergearbeitet und war dort insgesamt fünf Jahre. Jemand aus dem FaMo-Team hat mir dann irgendwann empfohlen, mich hier zu bewerben – und das hat dann auch geklappt.

Was machst Du bei FaMo?

Ich bin die Fachberaterin für meine Familien und betreue Ruhepuls-Wochenenden. Außerdem mache ich gerade meine Ausbildung als Marte Meo Therapist.

Was macht für Dich die Arbeit bei FaMo so besonders?

Das ist ganz schwer zu erklären. “Out of the Box-Denken” wäre für FaMo eine grobe Untertreibung: Hier heißt es eher „Box?! Welche Box?“.  Außerdem bringt das große Team ganz unterschiedliche Perspektiven mit und ganz viel Herz für die Sache.

Wofür kannst Du Dich privat begeistern?

Privat liebe ich meinen Oma-Lifestyle. (Heute nennt man das vermutlich „hygge“.) Mein Gemüsegarten, eine Bergische Kaffeetafel, Brettspiele, da fühle ich mich richtig wohl. Außerdem singe ich gern, früher auch in einer Band, und ich nehme immer noch Unterricht.

Was ist Deine geheime Superpower?

Reaktionsspiele. Ich kann blitzschnell sein und muss immer aufpassen, die anderen nicht zu frustrieren, sonst spielt keiner mehr mit.

Isabel Feldhoff